LiveStream
30.7.–1.8 2010 ab 19.00h
Live Audio- sowie Bildstream von der Seebühne Lunz


19.00 start of the festival evening Watch: Video Cast
Listen: Audio Stream 128kbps



Kurier : „ein Pionier und sein Festival“

Presse : „Wohl-Wassermusik“

Wiener Zeitung : „Musik als Transportmittel – weg von der

Formatierung des Bewusstseins“

News : „Klangfestival einer Musiklegende“

Format : „Klänge aus dem Urwald“

Falter : „Heilsamkeit in Lunz am See“

NÖN : „der Natur etwas zurückgeben“

„viel Ohr in Lunz am See“

ORF/FM4 : „Joachim Roedelius verdient unendliche Akte

der Anbetung, er ist eine Ikone in der kruden

Welt der Elektronik und des Klangexperiments“

Evolver : „in Japan wird er als einer der wichtigsten Vertreter der Elektronik gefeiert“
„Vorverkauf für Österreichs kleinstes, feinstes Festival beginnt“

Chicago Tribune : „one of the best kept secrets of 20th Century music“

ORF / Kultur : „Musik für Körper und Seele“

Skug : „More Ohr Less ist die Reise wert“

Standard : „vom Körperkneten zum Klängemalen“

Dr. Michael Kouril, Anästhesist und Intensivmediziner, Oberarzt am Thermenklinikum Baden

…„Roedelius´ Musik ist wohltuendes Elixier für Ruhesuchende; Patienten wie Ärzte…“

Brian Eno

…„the distrust of pomposity and grandeur that seems to have characterized the new German scene is particularly strong in his work…“…„discreet almost to the point of self-effacing introspective almost to the point of hermeticism, Roedelius music nonetheless has a quiet intensity and conviction that burns stronger on repeated listenings. More than anything else, you have the sense of someone completely alive in the present; alive to nuance, alive enough to stay balanced…“

The Times

…„An inspiration to artists as diverse as Red Hot Chili Peppers, Brian Eno and Julian Cope, Roedelius has pursued his unique and extraordinarily beautiful vision for half a century. He has also lived a life that screams out to be told in a movie, but this will do nicely for starters…“

NÖ-Nachrichten

…„Roedeliusmusik heilt und inspiriert…“

Los Angeles Times

…„die Aufführung war für viele der Anwesenden ein religiöses Erlebnis…“

Chicago Tribune

…„One of the best-kept secrets of 20th Century music…“

Dr. Wolfgang Kos, ORF-Diagonal, Direktor des Wien Museums, anlässlich einer Roedelius-Hommage

…„Die Kunst des Unscheinbaren, Hinhören, und Weghören zugleich, Flanieren im Klang Immer wieder Titel, hinter denen sich Gedichte verbergen könnten : Wasser im Wind Schöne Hände, Grosses Wasser, Manchmal, In Liebe Dein, Inselmoos, Staunen im Fjord. Und immer wieder Kunstworte wie aus der Cyberspace-Romantik Halmharfe, Johanneslust, Steinsame, Wehrmut. Irgendwie alchemistisch das alles zeitlos, aber mit Patina. Ein deutlicher Hang zum Ungreifbaren also, zum sich Verflüchtigen und dennoch : Der behutsame Aufbau eines nicht linearen Lebenswerkes…“

Hessischer Rundfunk

…„Roedelius hat seine Musik immer aus dem Augenblick heraus entstehen lassen, kühle Kalkulation war nie seine Sache. Dadurch haben seine Stücke bis heute etwas Spielerisches Neugieriges und Unvorhersehbares bewahrt. Er hat sich nie zum Maschinenbediener machen lassen, sondern ist immer Musikant geblieben…“

Noel Akchote, Skug Magazin

…„Es geht dabei um Weltmusik in dem Sinne, dass eine Vision reflektiert wird. Es geht um einen Blick, oder einen Ort, der jenseits seiner Akteure liegt. Zufluchtsort ist vielleicht das richtige Wort. Man besitzt nur wenige Produktionen, auf die man immer wieder zurückkommt, weil sie etwas enthalten, das nicht anders gesagt werden werden kann. Etwas, das sich eben nur so sagen lässt, eine Musik, die alles, oder fast alles ist : Klavier, Momente am Violoncello. Diese Folge von Variationen hat etwas vom Erhabenen, vom Licht, von der Luft, sowie von der Erde, oder dem Wasser. Natürliche Musik…“

Tanz/Aktuell

…„selten, daß ein Komponist so dicht an Tanzräume vorstößt…“

Keyboards

…„Roedelius traut uns zu, daß wir uns, auch ohne vorher an die Hand genommen worden zu sein, in seinen zunächst unübersichtlichen Klangräumen nach und nach zurechtfinden. Die Erfahrung, die wir dabei

machen heißt: Freiheit…“

…„wer Brain Eno, Jon Hassell, Michael Brook & Co. noch immer für "Spitze" in punkto elektronischer ambient music hält, hat zwar recht, aber was ihm alles entgeht! Manchmal ruhen halt die wahren Schätze ein paar Meter unter dem Gipfel des Eisbergs in Gewässern, die sich als gar nicht so frostig herausstellen, wenn man erst mal in sie hineingetaucht ist…“

Sounds

…„bei dieser Musik kann man im Unterschied zur sogenannten zeitgenössischen Elektronik assoziativ empfinden, sie ist also keine mathematisch strenge Lautmalerei, sondern körperliche Musik.“

Frankfurter Rundschau

…„Musik ohne Klassencode…“

ORF/ FM4

…„Joachim Roedelius verdient unendliche Akte der Anbetung,er ist eine Ikone in der kruden Welt der Elektronik und des Klangexperiments…“

ORF / Kultur

…„Musik für Körper und Seele…“

Wiener Zeitung

…„Musik als Transportmittel – weg von der Formatierung des Bewusstseins…“

ÜBER DIE CD LUNZ

www.amazon.ca

Reviewer : T.A.Halford / Toronto / Ontario /Canada

…„Peaceful Melancholic Beauty“, June 15. 2004

„After ‚I love you‘, the next ‚three little words‘ to make one´s soul soar just

happen to describe the music on this CD…“

ALBUM OF THE YEAR 2003 (Jonathan Wyngate - Whats On)

LUNZ PROVES TO BE A REAL PLEASURE (THE WIRE, London)

IF YOUR AFTER AN ALBUM TO STOP TIME THIS IS IT (The Times, London)

YOU'LL BE HARD PRESSED TO HEAR SOMETHING AS BEAUTIFUL AND EVOCATIVE ALL YEAR (B3Beats)

Platz 4 in den Hörerscharts des US-Public-Radio „Echoes“

(mit über 150 Stationen über die gesamten USA)

http://www.echoes.org/de.essential.html

Platz 5 bei amazon USA- Hörercharts

http://www.amazon.com/exec/obidos/tg/detail/-/B0000AM6KD/102-5286673

6571319?v=glance

Kritik zum Konzert der Formation Lunz in der Queen Elisabeth Hall im April 2004

http://www.logo-magazine.com/livereviews/display.asp?ReviewID=450

Inspiriert von der Natur, ( die beiden Komponisten haben den Titel des Werkes dem Namen eines verborgenen Sees in den österreichischen Alpen entlehnt ) klingt Lunz klar und klärend, so rein wie die Musik von Satie, Nyman oder Debussy. Es wird schwierig sein, eine ähnliche andere-, so schöne und Erinnerungen von so grosser Tiefe heraufbeschwörende Musik unter den Neuveröffentlichungen dieses Jahres zu finden. (CHOICECUTS)

„Roedelius und Story bedienen sich einer Tonsprache, die sowohl das Klassische als auch das Moderne umspannt. Sie schaffen Klanglandschaften, die nicht von ungefähr wie die soundtracks zu allerlei filmischen Szenarien passend erscheinen“.
(Discover)

„Es geht dabei um Weltmusik in dem Sinne, dass eine Vision reflektiert wird. Es geht um einen Blick, oder einen Ort, der jenseits seiner Akteure liegt. Zufluchtsort ist vielleicht das richtige Wort. Man besitzt nur wenige Produktionen, auf die man immer wieder zurückkommt, weil sie etwas enthalten, das nicht anders gesagt werden werden kann. Etwas, das sich eben nur so sagen lässt, eine Musik, die alles, oder fast alles ist : Klavier, Momente am Violoncello. Diese Folge von Variationen hat etwas vom Erhabenen, vom Licht, von der Luft, sowie von der Erde, oder dem Wasser. Natürliche Musik, nicht etwa New Age, nicht einmal nur leicht. Bei Roedelius gibt es ein konstantes „Dilemma“ zwischen Stil, Epoche und Form. Nichts scheint zum Erstarrenlassen, oder zum schnellen Verdauen gemacht. Ein offenes Werk wirkt- gegen jede Modernität oder gegen jeden Genreeffekt- wie es sich gehört. Und wenn die Person manchmal den Eindruck macht, nicht ganz bei uns zu sein, dann spricht die Musik mit einer ganz bestimmten Exzentrizität und Abwesenheit für diese Person, dieses Individuum Roedelius. Sie geht voraus und voran und er folgt ihr ohne Zweifel. Wenn Lunz auch einzigartig erscheinen mag, so macht dieses Werk doch Lust darauf, sich mit anderen Stücken oder Produktionen dieses Künstlers auseinanderzusetzen.“
(Noel Akchote im Wiener Magazin „SKUG“)

„At the Queen Elizabeth Hall, Hans Joachim Roedelius with Tim Story gave a meditative recital in which gentle harmonic invention and trickling arpeggios for various piano keyboards and viola were allowed to build up, lose focus and then regroup again. Although distinctly pastoral in their gradual unfolding, there was a genuine austerity and steel to each piece that was reflected in the quiet discipline and concern over their presentation.“
(THE WIRE, London MAY 2004 by Ken Hollings)

Stimmen zu anderen Arbeiten von Roedelius:

„Roedelius hat seine Musik immer aus dem Augenblick heraus entstehen lassen, kühle Kalkulation war nie seine Sache. Dadurch haben seine Stücke bis heute etwas Spielerisches Neugieriges und Unvorhersehbares bewahrt. Er hat sich nie zum Maschinenbediener machen lassen, sondern ist immer Musikant geblieben“
(Hessischer Rundfunk)

Die Kunst des Unscheinbaren, Hinhören, und Weghören zugleich, Flanieren im Klang Immer wieder Titel, hinter denen sich Gedichte verbergen könnten : Wasser im Wind Schöne Hände, Grosses Wasser, Manchmal, In Liebe Dein, Inselmoos, Staunen im Fjord. Und immer wieder Kunstworte wie aus der Cyberspace-Romantik : Halmharfe Johanneslust, Steinsame, Wehrmut. Irgendwie alchemistisch das alles, zeitlos, aber mit Patina. Ein deutlicher Hang zum Ungreifbaren also, zum sich Verflüchtigen und dennoch : Der behutsame Aufbau eines nicht linearen Lebenswerkes.
(Dr. Wolfgang Kos, ORF-Diagonal, Direktor des Wien Museums, anlässlich einer Roedelius-Hommage)

„Roedeliusmusik heilt und inspiriert“ (NÖ-Nachrichten)